Ohs Bruks Järnväg - Vier- und sechsbeiner in der Natur




Entlang der Bahn gibt es tiefe Wälder, Moore und Sümpfe. Das Tierleben ist damit sehr zahlreich und auch verschiedenartig. Dieses Schild, zwischen Ekebohult und Elgaryd an der Bahnstrecke aufgestellt, weist darauf hin, dass die Wälder um die Ohsabahn herum eine unbekannte Zahl von Alligatoren beherbergen. Diese Tatsache konnte bisher leider noch nicht bewiesen werden, da noch kein entsandter "Dschungel-Reporter" zurückgekommen ist. Bis auf Weiteres kann dieses Gebiet nur auf eigene Gefahr betreten werden. Was hingegen bewiesen ist, ist die reichliche Menge an Insekten. Von Ameisen z.B. gibt es genug entlang der Strecke. Doch haben sie bisher noch keine Entgleisung verursacht. Wespen sind ebenfalls in stattlicher Anzahl vertreten. Beispiele für ihre Ansiedlungserfolge sind: In einer Motorlok, in der Werkstatt, im Wagenschuppen, an Gimarps Stationsgebäude. Und die vielen Mücken sollte man auf keinen Fall vergessen. Nette Bewohner auf dem Bahnhofsgelände sind die Schwalben im Wagenschuppen oder die Igel, die auf Besuch kommen, wenn abends Würstchen-Grillen auf dem Wasserturm-Hügel angesagt ist. Rehe, Hasen sowie Auerhähne sind ebenfalls keine ungewöhnlichen Besucher. Elche können mit etwas Glück an der Strecke zwischen Bor und Gimarp gesichtet werden.

Zurück